Rassismus und Hetze sind unwählbar! In der Stichwahl erst recht.

Am morgigen Sonntag wählen die Salzburger*innen ihren Bürgermeister. In der Stichwahl geht es nicht nur darum, wer deine Interessen vertritt, sondern auch darum, wie sie vertreten werden. Harald Preuner und seine „Stadtpartei“ ÖVP haben es geschafft, Rassismus und Hetze ein Gesicht zu geben und damit sogar die FPÖ in vielen Punkten rechts überholt. Dem Wahldebakel sei Dank, bemüht man sich in den letzten Tagen um einen gemäßigteren Ton und greift vor allem Verkehrs- und Wohnraumfragen auf. Was bleibt, ist ein äußerst schaler Nachgeschmack. Für uns ist klar, dass diese Partei und ihr Bürgermeisterkandidat weiterhin Politik auf dem Rücken der Schwachen und Armen machen werden. Wir rufen daher dazu auf, am 23. März Dr. Heinz Schaden zum Bürgermeister dieser Stadt zu wählen und Rassismus und Hetze eine klare Absage zu erteilen.

Benedict Grabner, Landessprecher
Selina Atteneder, Politische Geschäftsführerin

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